Orientation Week

Die ersten 10 Tage hier waren unsere Orientation Week. Wir haben unsere Tutoren kennengelernt, mit ihnen gefrühstückt und ein paar Meetings gehabt. Mein Tutor Nenad ist aus Kroatien, Mathe und Physiklehrer und sehr witzig. Wir hatten eine Library Introduction bei der wir nicht wirklich in die Bibliothek gehen konnten, weil sie noch nicht existiert, aber mal theoretisch drüber geredet haben und auch, dass wir wahrscheinlich alle die Möglichkeit haben Bücher aus der Stadtbücherei, der amerikanischen Botschaft (oder so?) und dem Institut Francais auszuleihen. Es gab eine IT Introduction, die eigentlich nur darum ging, dass sich der für IT zuständige vorgestellt, außerdem gab es eine sogenannte Subject Session, bei der man mit den jeweiligen Lehrern über die Fächer reden konnte und dann später am Ende mit seinem Tutor und Christian seine endgültigen Fächer ausgewählt hat. Diese kann man ab der 2.Woche aber auch ändern. Neben Introductions gab es auch schon mal einen Vorgeschmack auf zwei CAS Angebote für mich.

Ich war im Waldhaus und habe Bäume vermessen, und wie viel CO2 sie aufgenommen haben und auf dem Kunzenhof erst Holz mit Hilfe eines Esels den Berg hinauf getragen und dann mit einem Schlitten auf der anderen Seite wieder herunter. Da es geregnet hatte, war es ziemlich rutschig und ich bin mehrere Male hingefallen und war am Ende ziemlich matschig.

An einem Morgen hatten wir eine Sustainability Introduction (Nachhaltigkeit) und haben die Wörter aus verschiedenen Sprachen verglichen, das war schon ziemlich cool. Dann haben wir noch darüber geredet, wie man unser College nachhaltig gestalten kann.

Außerdem hat jedes Haus hier einen Haustutor, mein Haus ist House 9 und unser Haustutor ist Sylla, der aus Québec kommt und 10 Sprachen flüssig und insgesamt 18 Sprachen spricht!!

Ich bin jetzt offiziell auch Einwohnerin Freiburg und gleich nachdem wir beim Amt waren, haben wir eine Tour durch die Stadt gemacht, bei der so einige ganz witzige Fakten rauskamen. ^^

Dann hatten wir an den zwei Samstagen jeweils noch einen Outdoortrip. Mein erster war eine Fahrradtour, mit der spanischen Chemielehrerin Elisenda und es war sehr entspannt und nett.

Mein zweiter Outdoortrip war dann eine Wanderung hoch zum Rosskopfturm, mit vielen netten Gesprächen und einem Lunch auf dem Turm, von dem man ziemlich weit sehen konnte. 🙂

Es gab noch Spiele in den Tutor Gruppen, wir hatten ein Fahrradkino, bei dem wir Moonrise Kingdom geguckt haben und die Leute den Strom mit Fahrrädern dafür erzeugt haben.

Insgesamt war es eine bunte Mischung aus Introductions, Spielen, netten Gesprächen und Aktivitäten.

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