Winter Ball and Snow Day

In den letzten 7 Tagen war hier jede Menge los, erst hatten wir Winter Ball am Samstag und dann Snow Day am Dienstag.

Der Winterball war sehr nett, viele Leute haben getanzt und es gab auch sehr leckeres Essen außerhalb des Auditoriums, die meisten Leute hatten sich schick gemacht und es war einfach ein angenehmer Abend um mit Leuten zu reden oder zu tanzen je nachdem wie einem der Sinn stand. Das Auditorium war davor mit selbstgemachten Dekorationen winterlich verziert worden und es gab veschiedene Performances, einmal vom Jam CAS und zum anderen von der Band, die Lieder wie Hit the Road Jack oder All About That Bass gesungen haben.

Für den Snowday ist die gesamte Schule in 4 Gruppen aufgeteilt worden und wir sind zusammen auf einen Berg in der Umgebung von Freiburg gefahren. Dann gab es 4 verschiedene Aktivitäten, die jeder machen musste. Erst war ich Schlittenfahren, wir hatten aber nur drei richtige Holzschlitten und ansonsten nur Plasktikrutschdinger und Schalen um einfach den Berg runter zu rutschen. Danach war ich Snow Shooeing, wobei wir auf komischen Schuhen die so aussahen wie große Flossen und haken hatten, damit man nicht im Schnee einsinkt eine kleine Wanderung gemacht haben. Als dritte Aktivität stand ich zum ersten Mal auf Skiern und hab versucht einen kleinen mini Hügel runterzufahren ohne hinzuknallen, was nicht so ganz hingehauen hat. ^^

Credits to Claire Hayes and Ewa Szyszka

Der letzte Punkt auf der Tagesliste war dann Warm Up in der kleinen Almhütte, wo wir uns schön aufgewärmt haben mit Tee und selbst mitgebrachten Keksen.

Den Nachmittag hab ich dann erschöpft in meinem Bett mit Tee, Nudeln und Harry Potter 5 verbracht, ein ziemlich anstrengender aber cooler Tag.

Ansonsten lesen wir gerade The merchant of Venice in English A, ich muss jede Menge Hausaufgaben machen, hab einen Physik Test geschrieben und muss IAs und FOAs (Lexikon) vorbereiten.

Heute Nachmittag habe ich aber einfach zusammen mit B. und M. auf der Terasse gesessen und Shakespeare in Rollen gelesen, mit einer Tasse Chai tee. Außerdem hab ich schon die zweite meines ersten selbstgestrickten Sockenpaares zur Hälfte fertig gestrickt.

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Arriving back after the christmas break

3 Monate sind schon vergangen, seitdem ich in Freiburg angekommen bin und einen neuen Abschnitt meines Lebens angekommen bin. Nach 3 Wochen zu Hause, mit gutem Essen und bester Gesellschaft, war es ein bisschen komisch hier wieder anzukommen und den Alltag beginnen zu lassen, aber trotzdem war es schön alle Leute wiederzusehen und schön heiß duschen zu können.

Bisher ist noch nicht viel passiert, außer einer Global Affairs Session zu nachhaltiger Landschaft und Schulstart.

Der letzte Term war anstrengend, aber sehr aufregend und ereignisreich.

Zum Beispiel hatten wir im Herbst Project Week, die ich in Straßburg verbracht habe, wir sind von Freiburg mit dem Zug nach Offenburg gefahren und dann von dort mit dem Fahrrad nach Straßburg. Wir haben uns eine woche lang mit Religion beschäftigt und Frankreich genossen.

Außerdem hatten wir noch latin american cultural week, mit jede menge lateinamerikanischer Musik, Essen und einem Performance Abend.

Außerdem hat unser Fußballteam ihr erstes Match gegen ein freiburger B-Team gehabt und verloren, trotzdem haben alle wie verrückt angefeuert und es war eine tolle Atmosphäre.

Es wurde im Dezember dann auch irgendwann kalt, und die Bäume wurden kahl, aber die Landschaft sah immernoch wunderschön aus.

Orientation Week

Die ersten 10 Tage hier waren unsere Orientation Week. Wir haben unsere Tutoren kennengelernt, mit ihnen gefrühstückt und ein paar Meetings gehabt. Mein Tutor Nenad ist aus Kroatien, Mathe und Physiklehrer und sehr witzig. Wir hatten eine Library Introduction bei der wir nicht wirklich in die Bibliothek gehen konnten, weil sie noch nicht existiert, aber mal theoretisch drüber geredet haben und auch, dass wir wahrscheinlich alle die Möglichkeit haben Bücher aus der Stadtbücherei, der amerikanischen Botschaft (oder so?) und dem Institut Francais auszuleihen. Es gab eine IT Introduction, die eigentlich nur darum ging, dass sich der für IT zuständige vorgestellt, außerdem gab es eine sogenannte Subject Session, bei der man mit den jeweiligen Lehrern über die Fächer reden konnte und dann später am Ende mit seinem Tutor und Christian seine endgültigen Fächer ausgewählt hat. Diese kann man ab der 2.Woche aber auch ändern. Neben Introductions gab es auch schon mal einen Vorgeschmack auf zwei CAS Angebote für mich.

Ich war im Waldhaus und habe Bäume vermessen, und wie viel CO2 sie aufgenommen haben und auf dem Kunzenhof erst Holz mit Hilfe eines Esels den Berg hinauf getragen und dann mit einem Schlitten auf der anderen Seite wieder herunter. Da es geregnet hatte, war es ziemlich rutschig und ich bin mehrere Male hingefallen und war am Ende ziemlich matschig.

An einem Morgen hatten wir eine Sustainability Introduction (Nachhaltigkeit) und haben die Wörter aus verschiedenen Sprachen verglichen, das war schon ziemlich cool. Dann haben wir noch darüber geredet, wie man unser College nachhaltig gestalten kann.

Außerdem hat jedes Haus hier einen Haustutor, mein Haus ist House 9 und unser Haustutor ist Sylla, der aus Québec kommt und 10 Sprachen flüssig und insgesamt 18 Sprachen spricht!!

Ich bin jetzt offiziell auch Einwohnerin Freiburg und gleich nachdem wir beim Amt waren, haben wir eine Tour durch die Stadt gemacht, bei der so einige ganz witzige Fakten rauskamen. ^^

Dann hatten wir an den zwei Samstagen jeweils noch einen Outdoortrip. Mein erster war eine Fahrradtour, mit der spanischen Chemielehrerin Elisenda und es war sehr entspannt und nett.

Mein zweiter Outdoortrip war dann eine Wanderung hoch zum Rosskopfturm, mit vielen netten Gesprächen und einem Lunch auf dem Turm, von dem man ziemlich weit sehen konnte. 🙂

Es gab noch Spiele in den Tutor Gruppen, wir hatten ein Fahrradkino, bei dem wir Moonrise Kingdom geguckt haben und die Leute den Strom mit Fahrrädern dafür erzeugt haben.

Insgesamt war es eine bunte Mischung aus Introductions, Spielen, netten Gesprächen und Aktivitäten.

Tag 1

Nach einer 6 ½ stündigen Fahrt, die aber wie im Flug verging kamen ich und Charlotte am Bahnhof in Freiburg an. Unser Thirdyear Johan aus Dänemark stand witzigerweise direkt vor unserer Tür und hat uns zu eine Van gebracht, mit dem wir, nach einer halben Stunde weil wir noch auf Helene gewartet haben, zum College gefahren sind. Dort angekommen mussten wir erstmal so einige Manöver mit dem Auto vollführen, weil 3 Lastwägen gerade rausfahren wollten. Schließlich haben wir es dann doch auf den Campus geschafft und als wir aus dem Auto austiegen wurden wir gleich freudig begrüßt. Ich bin dann mit den anderen ins Administration house, eins der unbenutzten Schülerhäuser, indem wir dann zwei Papierstreifen bekommen haben und einen Pin in eine Karte stecken mussten, wo wir herkommen. Dann haben mir zwei IB3s mit meinem Gepäck geholfen 🙂 und mich zu meinem Haus gebracht. Ich wohne in Haus 9 und darf von ganz unten zu meinem Zimmer 120 Stufen laufen! Währendessen wurde ich von Imre gefilmt, der hier die ganze Zeit rumläuft und einen Film über die Gründung unseres Colleges dreht 🙂 .
Nachdem ich mir ein Bett ausgesucht hatte und meine Sachen abgestellt bin ich erstmal in unseren Dayroom der echt hübsch ist. Dort hab ich mit zwei Deutschen (Vincenz und Paul) und Chak (Hong Kong) eine Runde ein chinesisches Kartenspiel gespielt und bin dann runter um andere Leute zu begrüßen. In meinem Zimmer wohnen außer mir noch Sou aus Laos, Viktoria aus der Slowakei und Nino aus Georgien. Sie sind alle sehr nett :).
Ich hab den ganzen restlichen Tag mich mit verschiedensten Leuten aus verschiedensten Ländern unterhalten und am Abend eine warme Dusche genommen, ein Schild für Nino aufgehängt, die erst nach Mitternacht ankam, mein Bett bezogen und meinen Koffer ausgeräumt.

4 Tage

Jetzt sind es nur noch vier Tage, bis es Mittwoch wird und ich mich in den Zug Richtung Freiburg setze.
Gestern haben mir meine Freunde eine Überraschungs-Abschiedsparty geschmissen und es war ein wunderschöner Nachmittag, mit sehr leckerem Essen und sehr netten Leuten. Wir haben das Sofaspiel, Werwolf und Brett vorm Kopf gespielt und hatten viel Spaß bei der Sache.
Am Ende kam zum Glück mein Bus schnell, sodass der Abschied nicht so schwer war und ich nicht heulen musste.
Jetzt hab ich mich ans Packen schon gemacht, über die letzte Woche Sachen zum Duschen etc. eingekauft und meine Klamotten rausgesucht. Heute werde ich dann den Versuch wagen und den ersten Angriff nehmen all meine Sachen in einen Koffer zu bekommen und eventuell noch einen Rucksack.
Langsam werde ich jetzt auch nervös, weil das ganze doch anfängt real zu werden… Aber auf der anderen Seite freue ich mich schon meine ganzen netten Co-years zu treffen (: und mein Zimmer einzurichten, ich habe extra schon Fotos ausgedruckt für meine Wand, sodass ich kein Heimweh bekomme.
In den ganzen Ferien hatte ich das Gefühl nichts zu tun zu haben, und jetzt ist plötzlich nicht mehr genügend Zeit, schon komisch. In den nächsten Tagen treffe ich noch Freunde, packe, gehe ein letztes Mal tanzen, noch ins Kino, zum Pub Quiz und genieße einfach die Zeit hier.
Mal sehen, wann ich das nächste Mal dazu komme einen Eintrag zu schreiben, vielleicht bin ich dann schon in Freiburg ;).

Freiburg

Diese Galerie enthält 7 Fotos.

Ich war mit meiner Familie für ein paar Tage in Freiburg (Sonntag bis Mittwoch), damit sie wissen wo ich hingehe und auch ich schon mal einen Eindruck bekomme und es war einfach wundervoll. 🙂 Wir waren natürlich oben auf dem … Weiterlesen

T-Shirt und Student Handbook

Kurz nach dem Zero-Firstyeartreffen kam dann auch endlich das schon seit Mai versprochene kleine Päckchen mit einem RBC T-Shirt und dem Student Handbook.

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Daraufhin entstanden viele Bilder von meinen zukünftigen Co-years in ihren wunderhübschen T-Shirts mit unserem pinken Generation 1 Kreis.^^

Das Student Handbook las ich ziemlich schnell von vorne bis hinten durch und es enthielt so einiges an Informationen über das alltägliche Leben, zum Beispiel, wann das Frühstück etc. ist und auch eine genaue Beschreibung der Fächer. In den Joining Papers sollte man schon mal eine Fächerwahl angeben, was man vorraussichtlich nehmen wird, wobei es nichts endgültiges ist, weil wir in den ersten 11 Tagen (20.8.-31.8.) erstmal „Introweek“ haben werden und auch eine Subject Session, bei der wahrscheinlich die Lehrer ihre Fächer vorstellen und dafür „Werbung machen“. Dann gibt es noch Placement Tests um zu gucken, welches Level an Englisch oder Mathe am besten passt. Und dann ein Gespräch mit dem Tutor und Christian dem Director of Studies (Studiendekan?).

Man hat min. 6 Fächer, davon 3 auf Higher Level (höheres Niveau kurz:HL) und Standard Level (normales Level kurz: SL). Meine vorläufige Wahl ist jetzt erstmal:

Math HL, Physics HL, English A HL, French B SL, Music SL, Economics SL

In der Introweek wählen wir dann auch unsere CAS (Creativity Action Service), was sozusagen Hobbies sind, aber es ist Pflicht ein kreatives, ein sportliches (Action) und etwas Soziales zu machen (Service). Ein paar waren schon im Student Handbook vorgestellt und ich kann mich jetzt schon nicht entscheiden, bei Creativity will ich fast alles nehmen und bei Action und Service kann ich mich auch nicht auf eins beschränken. Ich bin mal gespannt, wie viele man außer den drei Pflicht CAS nehmen kann. Aber das kommt alles in der Introweek. Das Student Handbook beantwortete so zwar einige Fragen, warf aber auch gleich noch so mehrere auf. ^^

 

 

Zero- Firstyear Treffen

Jedes Jahr im Sommer,, so im Juni, wird ein Treffen der zukünftigen Firsties und Secondyears organisiert um Fragen zu klären, sich kennen zu lernen, aber vor allem um Spaß zu haben. 😉

Also sprach ich mich mit meinen Co-Years aus Berlin ab, sodass wir alle zusammen hinfahren konnten,  also trafen wir, das sind Marie (Mostar), Pauline (Mostar), Sophie (Freiburg), Charlotte(Freiburg) und ich, uns am 19.Juni morgens früh um 10 am Hauptbahnhof in Berlin und stiegen in unseren ersten Zug ein… es folgten noch so einige weitere^^.  Aber wir redeten und spaßten, Sophie zeigte uns Bilder aus Namibia und wir trafen nach und nach noch ein paar mehr Leute, sodass die Zeit ziemlich schnell rum ging. Wir waren also 8 als wir in Nordhausen 40 Minuten Aufenthalt hatten und dann Eis essen gingen, in diesem Städtchen mit einer größeren Einkaufsstraße.

Als wir schließlich in Gebra Hainleite ankamen, trafen wir auf ca. 25 Leute die da auch am Bahnhof rumstanden und darauf warteten, dass wir zur Burg loslaufen würden, wo das Vergnügen stattfinden sollte. Die Wiedersehensfreude mit Leuten vom Auswahlwochenende war groß, aber auch die Leute, mit denen man bisher nur über WhatsApp kommuniziert hatte, begrüßte man sehr herzlich.

Als wir schließlich losliefen dachten wir, dass es ein netter Spaziergang werden würde, weil das erste was wir sahen nur ein kleiner Feldpfad war:

Feldweg

Doch nach einiger Zeit, als es plötzlich über Stock und Stein bergaufwärts ging, wurde mir klar, dass ich doch jetzt schon meine Wanderschuhe hätte anziehen sollen, denn meine Chucks eigneten sich nicht ganz so perfekt dafür. Dafür unterhielt ich mich mit Niklas, der gerade sein erstes Jahr in Indien verbracht hatte und Aleksandra, die nach Mostar gehen wird. Als wir nach ca. 1 1/2 h oben auf Burg Lohra ankamen, war ich ziemlich platt und zusammen mit ein paar anderen setzte ich mich in den Speisesaal. Dabei machte ich die neuartige Erfahrung, dass jemand dachte, dass ich größer wär, als ich eigentlich bin. ^^ Doch danach fragte mich Helene (Freiburg), ob ich mit ihr ein Zimmer teilen würde und da wir beide noch keins hatten, holten wir uns den Schlüssel ab.

Später kamen noch Mara (Freiburg), Michelle (USA) und Zoe (Secondyear Norwegen) hinzu :). Nach dem Essen versammelten wir uns alle in der Burg und es gab eine Vorstellungsrunde, bei der wir jeweils unseren Nachbarn vorstellten. Außerdem spielten wir noch ein paar kleine Spiele. Der Tag endete mit einer großen Runde Werwolf im Speisesaal.

Am Freitag gab es nach dem Frühstück drei Runden in der Burg und wir sprachen über unsere Vorfreude und über unsere Ängste und Bedenken, was die Vorfreude stärkte und einem ein bisschen die Angst nahm. Danach spielte ich vor der Burg eine Runde Quoi und Zick Zack Boing. Schließlich ging die Schnitzeljagd/Wanderung los und wir mussten verschiedene kleine Aufgaben bewältigen, zum Beispiel mussten die ersten einen Stock hoch halten und alle anderen darunter Limbo machen, oder wir liefen einen steilen Hang runter, entzündeten ein Feuer, spielten eine Runde Quoi oder buken Sandkuchen auf einem kleinen Spielplatz,  bis wir schließlich bei einem Picknick ankamen. Den Rückweg sollten wir schweigend verbringen, was jedoch leider dazu führte, dass ein Teil der Gruppe, zu dem ich gehörte sich verlief und wir den sehr steilen Hang wieder hoch liefen, obwohl uns eigentlich versprochen worden war, dass wir das nicht machen müssten. Wir fanden dann dank Simon (Freiburg) schließlich doch zurück und waren alle fix und fertig.

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Der Ausblick beim Herunterlaufen, des steilen Hanges und ein Sandkuchen

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Blumen am Wegesrand und ein angeketteter Löwe

Ein wenig später spielte ich noch Frisbee Ultimate und Fußball und nach dem Abendessen gab es ein Lagerfeuer.

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Ein Bild von der Gruppe von hinten und das Lagerfeuer

Die Secondyears erzählten über ihren Alltag am UWC, den Kontakt nach Hause, die Umstellung und wir durfte Fragen stellen, danach redeten wir noch in kleinen Gruppen.

Am Samstag gab es morgens erstmal einen Vortrag über die Anerkennung des IBs in Deutschland und danach stellte sich die Deutsche Stiftung UWC vor und wir besprachen den Code of Conduct. Schließlich ging es noch um Werbung für UWC, da es noch nicht allzu bekannt ist.

Danach gab es ein Open Space, bei dem sich verschiedene Rederunden zu verschiedenen Themen bildeten und danach spielten wir noch ein Detektivspiel, bei dem wir die ganze Zeit herumrannten und es schließlich anfing zu regnen. Jeder hatte am Anfang auf einen Briefumschlag seinen Namen draufgeschrieben + College und diese waren als „Briefkästen“ aufgehängt worden, also schrieben wir uns gegenseitig Briefe, die wir am Ende mit nach Hause nehmen konnten, manche waren ziemlicher Quatsch, aber manche rührten mich oder freuten mich sehr. 🙂 Außerdem schrieben wir noch einen Brief an uns selber, der uns nächstes Jahr zugeschickt wird. Abends gab es erneut ein Lagerfeuer und wir redeten und aßen Vanilleeis, während es ein bisschen regnete, manche sangen, es war eine tolle Stimmung, obwohl wir alle auch ein bisschen traurig waren, dass wir uns erst frühestens in einem Jahr wiedersehen würden (außer die Freiburger und die Leute, die auf das gleiche College gehen). Am nächsten Morgen putzten wir alle gemeinsam noch die Zimmer etc. und es gab eine kleine Abschlussrunde, außerdem tränenreiche Abschiede, bis schließlich auch unsere kleine Gruppe aufbrach, die den Zug um 12 Uhr bekommen wollte. Wir liefen los, doch um so länger wir liefen, um so knapper kam es uns vor, dass wir den Zug erwischen würden. Lisa (Organisatorin), die unser Gepäck zum Bahnhof hinunter fuhr, brachte uns schließlich dann alle mit dem Auto, wobei wir uns sehr quetschten^^. Insgesamt ein sehr nettes Wochenende, mit wundervollen Leuten.

Zum Abschluss noch ein paar Gruppenbilder von uns Freiburgern und von allen:

                                  german zeroyears 2 german zeroyears

gruppenbild alle unkenntlich

(um die Fotos in vernünftiger Größe angucken zu können, einfach draufklicken (; )